GYNPRAX Baar AG  —  gynäkologisch-geburtshilfliche Facharztpraxis

Dr. med. Thomas Paly und Frau Dr. Berit Minder

Sprechstundenzeiten (neu)

Montag
(Abendsprechstunde)
  08.00-11.45 und 14.30-19.00 Uhr
Dienstag bis Freitag   08.00-11.45 und 14.00-17.00 Uhr
     
Sprechstunden Dr. Paly   Montag und Mittwoch nachmittags Dienstag und Donnerstag ganztags
 
Sprechstunden Fr. Dr. Minder   Montag und Mittwoch vormittags Freitag ganztags
     
     











In Notfällen ist die Dienstärztin der Frauenklinik des Zuger Kantonsspitals über Tel. 041 399 32 22, die Hebammen über Tel. 041 399 33 60 erreichbar.



 

Sprechstundenzeiten (neu)

Montag
(Abendsprechstunde)
  08.00-11.45 und 14.30-19.00 Uhr
     
Dienstag bis Freitag   08.00-11.45 und 14.00-17.00 Uhr
     
Sprechstunden Fr. Dr. Minder    Montag und Mittwoch vormittags
Freitag ganztags
     
     
     











In Notfällen ist die Dienstärztin der Frauenklinik des Zuger Kantonsspitals über Tel. 041 399 32 22, die Hebammen über Tel. 041 399 33 60 erreichbar.



 

Belegarzttätigkeit

Dr. Paly kann Sie bei Geburt oder Operation persönlich als Belegarzt im neuen Kantonsspital Zug in Baar betreuen.

Was bedeutet eigentlich die Bezeichnung Belegarzt und welche Anforderungen muss er erfüllen?

Ihr Belegarzt: kompetent und verfügbar.
  • Facharzttitel (Spezialarzttitel) FMH: Um eine eigene Praxis zu führen, ist nach sechs Jahren Hochschulstudium eine Weiterbildungszeit von durchschnittlich über zehn Jahren erforderlich. Die von der Verbindung der Schweizer Ärzte erteilten FMH-Titel bürgen für eine hochwertige und anspruchsvolle Weiterbildung (leider sollen sie im Rahmen der bilateralen Verträge durch weniger selektive europäische Facharztnormen ersetzt werden).
  • Mehrjährige Oberarzterfahrung: Um überhaupt an einem Spital selbständig tätig zu werden, wird eine mehrjährige Erfahrung als Oberarzt (Kaderstelle in einem öffentlichen Spital) gefordert.
  • Permanente intensive Fortbildung: Hinsichtlich Weiter- und Fortbildung haben die Schweizer Gynäkologen eine Vorreiterrolle. In der Akademie für Fortbildung haben sie sich zu mindestens 100 Stunden strukturierter, anerkannter und evaluierter Weiterbildung pro Jahr verpflichtet, um auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu bleiben.
  • Lückenlose Betreuung in Praxis und Spital: Unser Berufsbild strebt eine kontinuierliche und persönliche Betreuung in allen Lebensphasen der Frau an, sowohl für ambulante Anliegen in der Praxis als auch für allfällige Spitalaufenthalte. Bei Geburt und Operation haben Sie Ihren vertrauten Ansprechpartner.
  • Verfügbarkeit ausserhalb Arbeitszeit: Ihr Belegarzt ist in seiner Freizeit ständig mit Natel und/oder Pager unterwegs. Verlässt er die Stadt, muss er sich immer abmelden und benachrichtigt seine Vertretung. Bei Notfällen wird er Sie auch nachts und am Wochenende betreuen.
  • Fachliche und menschliche Verantwortung: Diese wird natürlich von allen Ärzten getragen. Bei der operativen Tätigkeit und in der Geburtshilfe müssen allerdings komplexe Entscheidungen unter Zeitdruck getroffen werden, was den Belegarzt stärker fordert als eine reine Praxistätigkeit.
  • Rücksicht auf Ihre Bedürfnisse: Bei der Planung und Durchführung medizinischer Massnahmen wird Ihrem persönlichen, beruflichen und sozialen Umfeld gezielt Rechnung getragen.
  • Bei Abwesenheit gleichwertige Vertretung: Bei Wahloperationen garantiert Ihnen Ihr Belegarzt, den Eingriff persönlich durchzuführen. Bei Notfällen und Geburten kann es vorkommen, dass er wegen Ferien oder Militärdienst ortsabwesend ist; in diesem Fall ist er für einen persönlichen Vertreter mit gleichwertiger Erfahrung besorgt.
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